Fünf Rollen, sechs Bewegungen, eine Karte in der Mitte. Kein Antrag, der in einer Schublade landet, sondern ein Kreis, in dem jede Gabe sichtbar bleibt und die nächste auslöst.
Ein Pin auf der Karte, Tags, eine Region. Das Projekt sagt, was es tut und was es braucht. Sichtbar für alle, die suchen.
Die Stiftung findet über die Tags, was zu ihrem Zweck passt, und fördert. Die Gabe ist ein Eintrag im Web of Trust, von beiden Seiten bestätigt.
Geförderte Projekte bleiben auf der Karte, mit dem, was daraus wurde. Zustifter sehen, wohin Geld fließt und was es bewegt.
Wer Wirkung sieht, gibt dazu: in eine bestehende Stiftung, in eine neue unter dem Dach des Vereins, oder direkt an ein Projekt.
Für jede Stiftung entsteht ihr eigener Raum: Karte, Community, Quests. Alle zahlen in einen Topf, der das Ganze trägt. Menschen treten ein.
Zeit, Wissen, Werkzeug, Raum. Menschen bringen Projekte voran und knüpfen das Vertrauen, auf dem der ganze Kreis steht. Und neue Projekte zeigen sich.
Alle fünf Rollen treffen sich auf einer Karte. Sie ist der Ort, an dem Projekte sichtbar werden, Stiftungen suchen, Gaben ankommen und Wirkung bleibt. Jede Verbindung darauf beruht auf einer Begegnung, jede Anerkennung auf einer Tat. Das Web of Trust bestätigt, die Identität bleibt beim Menschen.
Als Projekt, als Stiftung, als Stifter oder Zustifter, als Mensch. Der erste Schritt ist ein Pin auf der Karte.